Rezepte

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto ist echt köstlich, schnell gemacht und kann ein Pasta-Gericht wirklich verfeinern. Bärlauch-Sammeln im Wald macht auch wirklich Spaß; die Zeit dafür ist auch gerade noch echt gut.

Wichtig ist nur, dass der Bärlauch nicht blüht – und dass man ihn nicht mit den giftigen Maiglöckchen verwechselt, die – rein optisch – dem Bärlauch extrem ähneln. Spätestens am Geruch erkennt man jedoch, dass es sich um einen Verwandten des Knoblauchs und Schnittlauchs handelt.

Und hier das Rezept für ein halbes Glas Bärlauch-Pesto.

Du brauchst:

  • 1 Bund Bärlauch (selbst gesammelt oder vom Wochenmarkt)
  • 2 Schnapsgläser Olivenöl
  • ca. 150 g geriebenen Parmesan
  • gehackte Pistazien oder Pinienkerne (nach Belieben)

Außerdem benötigst Du einen Zerkleinerer oder Pürierstab.

Entferne die Stiele des Bärlauchs und hacke ihn grob. Gib den Bärlauch in einen Mixer oder eine hohe Rührschüssel. Füge die beiden Schnapsgläser Olivenöl und den Parmesan hinzu. Püriere alles, bis es die typische Pesto-Konsistenz hat. Wenn es noch nicht flüssig genug sein sollte, gib noch etwas Olivenöl dazu. Danach gibst Du den geriebenen Parmesan mit zu dem Bärlauch und rührst alles durch.

Üblicherweise gibt man ja Pinienkerne in Pestos – die hatte ich leider nicht und habe stattdessen gehackte, ungesalzene Pistazien genommen. Und das war echt lecker und eine gute Alternative!

Ich habe das Pesto dann in ein Weck-Glas gefüllt, was zum einen schön aussieht und zum anderen nicht so einen bleibenden Geruch hinterlässt, wie z. B. in einer Plastikschale. Außerdem ist es so auch ein tolles Mitbringsel für liebe Freunde.

 

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