Rezepte

Die Meisterdetektivin – oder auch: Ermittlungsapfelkuchen

Guten Abend verehrte Leserinnen und Leser, Hannover hat sich ein wenig abgekühlt. 26 Grad, die Nächte kühl, die Tage sonnig. Es ist ein wunderbarer Spätsommer. Gedanklich bin ich bei Äpfeln und Birnen. Bei Birnen muss ich immer an Herrn von Ribbeck auf Ribbeck denken und rezitiere: „Und kam die goldene Herbsteszeit…“. Doch die gemundräuberte Birnen schmecken noch nicht, die Zähne werden stumpf und die Zunge pelzig. Im Gegensatz zu den Äpfeln. Säuerlich, knackig, frisch! Trotzdem, die Birnen wollen mir nicht aus dem Kopf. 


Der Herr von Ribbeck mit seinem Birnbaum… Der Herr Fontane hatte wohl ebenso Birnen im Kopf wie ich gerade. Fontanes „Unterm Birnbaum“ beispielsweise – auch da, wieder die Birne. Wie war doch dieses berühmte Zitat daraus:

„Es ist nichts so fein gesponnen, ’s kommt doch alles an die Sonnen.“


Ha! So ist es – und schon steht Meisterdetektivin Fliegenpilz auf ihren Pedalen und denkt sich: Jenny – die beste Veganista der Welt hatte recht! Das Fräulein ermittelt! 

Ich werde Euch auf dem Laufenden halten; dieser mysteriöse Knochenfund in Hannover. Scotland Yard berichtete…

Und bis es Neuigkeiten gibt – oh hochverehrtes Publikum – gibt Apfelkuchen (Ha!). Man kann ja nicht immer Birnen im Kopf haben.


Das Rezept ist das gleiche wie vom Zwetschgenkuchen. Ich hab lediglich die Zwetschgen durch zwei knackige Äpfel ersetzt. 

4 Kommentare zu „Die Meisterdetektivin – oder auch: Ermittlungsapfelkuchen

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