Glutenfreie Zimtschnecken (Kanelsnegle)

Gestern Nachmittag wurde ich vom Backwahn befallen… Draußen war es grau und trist, es regnete Bindfäden. Meine Küche ist nicht besonders groß, zudem ist der Geschirrspüler kaputt – das beides hielt mich aber nicht davon ab, diese köstlichen Zimtschnecken zu backen.

Für etwa 20 Stück benötigst Du:

Teig:

  • 250 ml Milch
  • 25 g Frischhefe
  • 1 EL Flohsamenschalen
  • 75 g Butter
  • 550 g glutenfreies Mehl (z. B. Dr. Schär Kuchen & Kekse)
  • 1 Eigelb (Größe L)
  • 1/2 TL Salz
  • 70 g Zucker
  • 50 ml Schwedenmilch (ersatzweise Buttermilch)
  • 50 ml Sirup (hell oder dunkel)

Füllung:

  • 150 g zerlassende Butter
  • 120 g Zucker
  • 3 EL Zimtpulver
  • 2 TL Vanillezucker

Zum Bestreichen vorm Backen:

  • Hagelzucker
  • 1 Ei

Außerdem brauchst Du glutenfreies Mehl zum Ausrollen und Papierförmchen (Muffinförmchen eignen sich hervorragend).

Zuerst wiegst Du alle Zutaten ab und stellst sie beiseite. Dann beginnst Du damit, dass Du die Milch in einem Topf auf dem Herd erwärmst. Die Milch darf nicht zu warm und nicht zu kalt sein – in etwa 37 ° C, also Körpertemperatur. Nimm dann den Topf vom Herd, wenn die Milch zu heiß sein sollte, lässt Du sie einfach so lange abkühlen, bis sie die richtige Temperatur hat. Dann bröckelst Du die Hefe hinein. Füge die Flohsamenschalen hinzu und 1 EL von dem Mehl. Verrühre alles und lass diesen Vorteig etwa 10 bis 15 Minuten gehen.

Nun schmilzt Du die Butter bei niedriger Temperatur ebenfalls. Gib nun die restlichen Zutaten für den Teig in eine große Rührschüssel und vermenge alles, sodass ein schöner elastischer Teig entsteht.

Die Teigkugel deckst Du nun mit einem sauberen Küchentuch ab und lässt sie für etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen. Du solltest darauf achten, dass an dem Ort keine kalte Luft entlangströmt – das würde verhindern, dass der Teig aufgeht. Ich habe meine Schüssel gestern einfach auf die Heizung gestellt, die lauwarm gewesen ist.

Während der Teig geht, kannst Du die Füllung vorbereiten. Verrühre die geschmolzene Butter mit dem Zimtpulver und dem Zucker mit einem Schneebesen, sodass die Masse am Ende richtig schön cremig ist. Nun heizt Du den Ofen auf 225 ° C vor. Am besten ist, wenn Du schon einmal 20 Papierförmchen auf ein Backblech stellst, denn nun geht es recht fix voran.

Bestreue Deine Arbeitsfläche mit Mehl. Knete den Teig noch einmal vorsichtig durch, bevor Du ihn dann gleichmäßig ausrollst. Idealerweise sollte der Teig ein 1 cm dickes Rechteck sein. Wenn Dir das nicht gelingt, ist das erstens nicht schlimm und zweitens kannst Du einfach einen Pizzaroller oder ein Messer nehmen und aus Deinem ausgerollten Teig selbst ein Rechteck schneiden 😉

Dann bestreichst Du Dein Teigrechteck mit der Zimtcreme. Roll den Teig nun vorsichtig auf und schneide aus der Rolle etwas 20 gleich große Teile. Drücke die Schnecken ein bisschen platt und lege sie in die Papierförmchen auf dem Backblech.

Verquirle ein Ei und bestreiche die Schnecken damit. Bestreue sie anschließend mit Hagelzucker. Nun backe Deine Schnecken etwa 10 Minuten bei 225 ° C auf der mittleren Schiene des Ofens.

Wenn die Schnecken fertig gebacken sind, stellst Du das Backblech auf hitzebeständigen Untersetzern ab und lässt sie abkühlen. Obwohl…leicht warm schmecken sie köstlich…

Der Hefeteig gelingt großartig, wenn man sich wirklich genau an das Rezept hält, und eignet sich auch für alle anderen Arten Hefegebäck. So kann man z. B. auch wunderbar fertige Mohnfüllung für die Schnecken nehmen. Achtet aber darauf, dass die Mohnfüllung tatsächlich glutenfrei ist – einige enthalten Weizenstärke!

 

 

Periodic Table

Mein Mann und ich haben gute Freunde – wenige, aber gute. Zu unserem Freundeskreis gehört ein Paar – Steven und Pia – die etwas ins Leben gerufen haben, was man eindeutig als etwas Einmaliges und Besonderes, Herzerwärmendes und Glücklich-machendes bezeichnen kann. Ein Seligkeitsding eben. Etwas, worauf man sich jeden Monat aufs Neue freut – der Periodic Table…

Aber was ist der Periodic Table?

„We – the Periodic Table – will take it upon ourselves to learn about our world through the best possible food we can cook. It may not always turn out the way we want it to. Yet we strive. Strive to drink and eat and learn about a different culture at the same time. Because we get together periodically to share a table filled with culinary curiosities of a single culture or nation, this is called the „Periodic Table“. And it’s fun.“ (Explanation by Steven)
Diesen Beitrag möchte ich eben diesen beiden wunderbaren Menschen widmen, die uns eines Tages begegneten – an einer Käsetheke im Bioladen. Und uns auf völlig unkonventionelle Art zu sich einluden. Das erste Thema, bei dem wir dabei sein durften, war Kambodscha. Und es folgten so spannende Länder wie z. B. Bosnien, Trinidad und Tobago, Panama und Äthiopien. Wer hätte gedacht, dass eines der Hauptgemüse, das in Äthiopien angebaut wird, Grünkohl ist?
Jedes Mal geht mir das Herz auf, wenn ich sehe, welche wunderbaren Gerichte zubereitet werden; und für mich als Zöli ist immer etwas dabei! Wir sind eine so bunte Truppe Menschen, die vegan, vegetarisch, glutenfrei, laktosefrei leben – und das Schöne daran ist: Es ist Nebensache, aber der Periodic Table ein fester Bestandteil. Jeden dritten Sonntag im Monat wird gebacken, gebraten, gekocht, frittiert und das Ergebnis dann präsentiert und – aufgegessen!
Zwei besondere Ereignisse haben sich tief in meinem Herzen verankert: Thanksgiving und Christmas All Over the World. Mir fehlen dafür die Worte – nur eines weiß ich: Es ist etwas Magisches!
Thank you, Pia and Steve, for the opportunity to be part of this periodically upcoming Event!

Glutenfreie Lieblingspasta

„Schatz, was möchtest Du denn heute essen?“

„Hmmm…“

„Okay, ich kenn die Antwort!“

Mein lieber Mann könnte mir dieses weltbeste Pastagericht eigentlich einmal wöchentlich kochen – mindestens. Diese Sauce geht immer! Und vor allem ist sie herrlich wandelbar – je nachdem, was man gerade so im Kühlschrank hat. Hier aber nun das Grundrezept (für 2 Personen).

Für die Sauce brauchst Du:

  • 1 Zucchini
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 200 ml Sahne
  • frisches Basilikum
  • Olivenöl
  • reichlich frisch gehobelten Parmesan
  • Salz und Pfeffer
  • Chili (nach Geschmack)

Und dann nimmst Du einfach Deine Lieblingspasta und kochst die dazu. Ich rechne immer mit 125 – 150 g Pasta pro Person. Meine Lieblingspasta ist die glutenfreie von Barilla und die von Felizia. Dr. Schär ist auch gut, aber wenn ich die anderen beiden bekommen kann, wähle ich die.

Zuerst setzt Du am besten den Topf mit Wasser für die Pasta auf. Dann bereitest Du alle Zutaten vor, d. h. schneide die Zucchini in hauchdünne Streifen, drück die halbe Zitrone aus, hobel den Parmesan, schäle die Knoblauchzehe und hacke etwa fünf große Blätter Basilikum klein. Wenn das Nudelwasser kocht, gibst Du Deine Lieblingspasta hinein und kochst sie nach Anweisung.

Dann stelle eine Pfanne auf den Herd, in die Du einen großzügigen Schuss Olivenöl gibst. Quetsche die Knoblauchzehe einmal mit der flachen Seite Deines Messers bevor Du sie im Olivenöl anschwitzt. Nimm sie raus, wenn sie schön gebräunt ist. Gib die hauchdünnen Zucchinischeiben in die Pfanne. Nun füge den Zitronensaft und die Sahne hinzu. Reduziere die Hitze und füge Salz und Pfeffer hinzu, wenn Du magst auch ein bisschen Chili. Einen besonderen Pfiff bekommt die Sauce durch den gehobelten Parmesan – gib etwa drei bis vier Esslöffel davon in die Sauce und vermenge alles, bis es schön dickflüssig und sämig ist. Zum Schluss schmeckst Du mit dem gehackten Basilikum, Salz und Pfeffer ab.

Und je nachdem, wie Du Deine Pasta am liebsten isst – viel Sauce, wenig Sauce, Sauce und Pasta vorher vermengen oder auf gar keinen Fall – richtest Du auf schönen Teller an. Und morgen kombinierst Du die Zucchini mit frischen Champignons oder Du nimmst Cocktailtomaten und Spinat. Eines ist es auf jeden Fall – immer lecker!

 

 

 

 

Winterspaziergang

Eisnacht
Wie in Seide ein Königskind
schläft die Erde in lauter Schnee,
blauer Mondscheinzauber spinnt
schimmernd über der See.
Aus den Wassern der Raureif steigt,
Büsche und Bäume atmen kaum:
durch die Nacht, die erschauernd schweigt,
schreitet ein glitzernder Traum.
Clara Müller-Jahnke (1860-1905)

 

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Wohlig-warme selbstgestrickte Socken

Auf meinem Wunschzettel steht jedes Jahr eine Sache: Socken! Vor Jahren hat mir meine liebe Mama mal einen Korb mit Nadelspiel und Sockenwolle geschenkt. In dem Weihnachtsurlaub lernte ich Sockenstricken. Und da eine Freundin von mir einmal sagte: „Menschen, die keine selbstgestrickten Wollsocken mögen, sind mir suspekt!“ – und da sie damit völlig recht hat, ist hier nun für alle, die sich an dieser Form der Meditation versuchen wollen, meine Strickanleitung.

Schuhgröße 18/20 22/23 24/25 26/27 28/29
Anschlag in Maschen 40 44 46 48 50
Fersenbreite in Maschen 20 22 23 24 25
Fersenhöhe in Reihen 10 12 14 16 16
Fersenmaschen beidseitig aufnehmen 8 10 12 12 13
Fußlänge inkl. Ferse bis Abnahmebeginn in cm 9-10 11 12 13 14
Gesamte Fußlänge in cm 13 15 16 18 19
30/31 32/33 34/35 36/37 38/39 40/41 42/43 44/45
52 54 56 58 60 62 64 68
26 27 28 29 30 31 32 34
18 18 20 20 22 24 24 26
13 14 14 15 15 16 16 17
15 16 17 18 19-20 20-21 21-22 23
20,5 22 23 24,5 26 27 28 29

Arbeitsanleitung

Die Maschenzahl für die gewünschte Größe anschlagen, auf 4 Nadeln verteilen und in Runden stricken, z. B. für einen Herrensocken in Schuhgröße 42-43: 64 M anschlagen = 16 M je Nadel. Zwischen der 1. und der 4. Nadel liegt das Fadenende, hier ist die hintere Mitte des Sockens.

Die Beinlänge in der gewünschten Höhe im jeweiligen Muster stricken, z. B. 20 cm Bundmuster 2 M re, 2 M li.

1 Fersenhöhe

Die M der 2. und 3. Nd ruhen lassen. Die Fersenhöhe wird nur mit den M der 1. und 4. Nd gestr. Diese z. B. 32 M werden auf eine Nd genommen und glatt re weitergestrickt, bis die in der Tabelle angegebene Reihenzahl erreicht ist, z. B. 24 R.

2 Fersenkäppchen

Die Fersenmaschen dritteln und gl. re in verkürzten Reihen arbeiten. Das erste Drittel wird ganz, das zweite bis auf die letzte M gestr. = z. B. 21 M. Diese letzte M re abheben, die anschließende M re str. und die abgehob. M darüberziehen, die Arbeit wenden. Nun die 1. M abheben, links str. bis zur letzten M des zweiten Drittels (= z. B. 10 M), die letzte M des zweiten Drittels mit der folg. M li zusammenstr., die Arbeit wenden. So weiterstr., sind alle seitlichen M aufgebraucht, ist das Käppchen beendet, noch 1 Hinreihe str.

3 Auffassen der Fersenmaschen

Die M des Fersenkäppchens auf 2 Nd verteilen, die Mitte ist der Rundenbeginn und die hintere Mitte. Nun aus den Randm. der Fersenhöhe die entsprechende Maschenzahl für die jeweilige Größe herausstr., z. B. 16 M. die M der 2. und 3. Nd str., aus den Randm. wieder 16 M herausstr., die M bis zur hinteren Mitte str. In der folgenden Runde werden die neuaufgenommenen M der Vor-Rd. re verschränkt gestr.

4 Ristabnahme

Die stärkste Stelle des Fußes ist nun erreicht; auf der 1. und 4. Nd sind mehr M als auf der 2. und 3. Nd. Die M werden in den nächsten Rd. wieder abgenommen, indem man einen Keil strickt. Dafür werden am Ende der 1. Nd 2 M re zusammengestr. und am Anfang der 4. Nd 2 M überzogen zusammengestr. (1 M wie zum Re-Str. abheben, 1 M re str., die abgehob. M darüberziehen). Dann 2 Rd. str. Die Abnahmen wdh. bis wieder die M-Zahl vom Anschlag auf den Nd ist (= z. B. 64 M). Die Fußlänge in der gewünschten Größe str. Die M der 1. und 4. Nd = Sohle werden in der Regel gl. re gestr., die M der 2. und 3, Nd = Fußrücken im jeweiligen Muster.

5 Bandabnahme für die Spitze

Die M der 1. Nd bis zu den letzten 3 M re str., die zweit- und drittletzte M re zusammenstr., 1 M re.

Bei der 2. Nd die 1. M re str., 2 M überzogen zusammenstr., restliche M der 2. Nd re str.

Bei der 3. Nd wie bei der 1. Nd abn., bei der 4. Nd wie bei der 2. Nd abnehmen. Nach der 1. Abnahmerunde je 3 Rd. gl. re str., nach der 2. und 3. Abnahmerunde je 2 Rd. gl. re; nach der 4., 5. und 6. Abnahmerunde je 1 Rd. gl. re str. Dann ohne Zwischenrunden in jeder Rd. abn. bis nur noch 8 M (2 pro Nd) übrig sind. Diese M mit doppeltem Faden zusammenziehen und den Faden und die anderen Fäden vernähen.

FERTIG!

 

Flechtherzen / Flettehjerter

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Der erste Beitrag im neuen Jahr! Juhuuuu!

Heute möchte ich Euch zeigen, wie man Flechtherzen bastelt. Zugegeben – Flechtherzen sind schon eher weihnachtlich und gehören an einen dänischen Weihnachtsbaum, aber es passt doch trotzdem zu diesem herrlichen Winterwetter.

Du kannst natürlich vorgefertigte Bastelpackungen für Flechtherzen im Hobbyladen kaufen oder Du bastelst Dir Deine eigenen Flechtherzen aus dem Papier, das Dir gefällt. Am besten schaust Du in einem schönen Papierladen nach beidseitig bedrucktem, dünnen Papier. Besonders schön werden die Herzen, wenn Du zwei verschiedene Muster benutzt, die aber gut zueinander passen.

Male Dir dann auf einem Stück Pappe eine Schablone auf (s. dafür meine Zeichnung). Die Herzen sind in der Länge gemessen 9 cm. Die einzelnen Flechtstreifen sind jeweils 2 cm breit – also liegt die Breite bei 6 cm.

  1. Du brauchst für Dein Flechtherz sozusagen zwei größentechnisch identische doppelte Halbherzen. Denke also daran, Dein Papier so zu falten, dass die Öffnung der Herzen auf der richtigen Seite ist! Wenn Du Deine Flechtherzen-Streifen ausgeschnitten hast, kann es mit dem Flechten losgehen.
  2. Beginne das Flechten mit den zwei Streifen, die am dichtesten beieinander liegen (C und 3), d. h. schiebe Streifen C über Streifen 3, schiebe Streifen B durch Streifen 2 usw., aber achte darauf, dass auch auf der Rückseite richtig geflochten ist.
  3. Nimm nun Streifen A und schiebe ihn vorsichtig über Streifen 1. Bei Streifen B gehst Du genau umgekehrt vor und Streifen C machst Du wie Streifen 1.

Ziehe alle Streifen ein bisschen gerade – fertig ist Dein Flechtherz! Du kannst das Herz noch mit einem kleinen Henkel versehen, den Du an die Öffnung klebst. So kannst Du das Herz an den Weihnachtsbaum oder einen schönen Strauch hängen oder eine Girlande aus mehreren Flechtherzen basteln.

Gutes Gelingen!

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Wunderschöne Fröbelsterne

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Friedrich Fröbel – der Erfinder des Fröbelsterns – gründete im Jahr 1840 in Thüringen den ersten Kindergarten Deutschlands. Das Basteln mit den Kindern war für ihn besonders wichtig, sagt man. Aus diesem Grund ist dieser schöne Stern nach ihm benannt.

Für einen Fröbelstern brauchst Du:

  • Schönes Papier (z. B. weiches Tonpapier) oder vorgefertigte Sternstreifen
  • Lineal
  • Bleistift
  • Schere

So geht’s:

  1. Schneide aus Papier vier Streifen der Größe 30 x 1 cm. Für andere Größen gilt: Die Streifen sollen immer 30 x so lang sein wie breit. Also: 30 x 1 cm bzw. 60 x 2 cm.
  2. Falte alle Streifen mittig zusammen und schneide die offenen Enden schräg ab.
  3. Stecke alle Streifen über Kreuz ineinander.
  4. Knicke die jeweils oben liegenden Papierstreifen nacheinander über die Mitte. Ziehe dabei den letzten der vier Streifen unter dem zuerst umgeknickten Streifen hindurch.
  5. Knicke den linken oberen Streifen schräg nach hinten weg und danach diesen Streifen wieder schräg nach vorn um, sodass ein Dreieck entsteht.
  6. Falte die linke Hälfte des Dreiecks mitsamt dem Streifen auf rechte Seite um und ziehe den Streifen durch die darunter liegende Schlaufe (in der Mitte).
  7. Wiederhole dies mit den anderen drei Streifen genau so.
  8. Drehe dann den Stern um und wiederhole die Schritte 5 bis 7.
  9. Jetzt fehlen noch die Spitzen in der Mitte des Sterns: Nimm dafür einen Streifen von der Mitte hoch, biege ihn schlaufenförmig um (es erinnert ein bisschen an die AIDS-Schleife) und ziehe den Streifen durch den daneben liegenden Schlitz. Der durchgezogene Streifen kommt – wenn es korrekt gemacht wurde – aus der äußeren Zacke raus.
  10. Wiederhole dies mit allen anderen Streifen auf dieser Seite und dann auch auf der anderen Seite.
  11. Schneide am Ende alle aus den flachen Zacken herausstehenden Enden der Streifen ab.

Fertig ist der Fröbelstern!

Anleitung