Sunshine – Sunshine-Reggae – Sunshine-Blogger-Award

In meinem Abiheft stand unter meinem Namen und meinem Foto: „Sie ist ein Sonnenschein und hat immer gute Laune!“ Schon damals dachte ich, dass diese Beschreibung nur von jemandem gekommen sein muss, der mich nicht oder nicht gut kennt. Nie schlechte Laune? Von wegen. Tiefdruckgebiet und Gewitterwolke in Personalunion, wenn’s richtig schlecht läuft – durchaus zwei Wetterlagen, die mir ab und an nicht unbekannt sind.

Bekanntlich kommt nach Regen aber immer Sonne. Frühlingssonne, Sommersonnenschein, goldene Herbstsonne, milchig-gelbe Wintersonne.

„Sunshine! Sunshine-Reggae!“ tönt es schon seit ein paar Tagen in meinem Kopf, und ich summe die Zeile vor mich hin. In Endlosschleife. „Sunshine! Sunshine-Reggae!“ singe ich und drücke den Rücken durch. Die Woche war anstrengend, war eher „Thunderstorm“ als „Sunshine-Reggae“, eher Hurrikan als sanfte Brise. Erst auf meiner Yoga-Matte wurde ich ruhiger, streckte, dehnte, hielt und fluchte, schwitzte und atmete tiiiiief in den Bauch, glühte wie ein Backofen – ah! Mein Stichwort!

Die liebe Stephanie von Mein glutenfreier Backofen war buchstäblich meine aufgehende Sonne, denn die Gute hat mich nominiert für den „Sunshine Blogger Award“!

Ich war ganz überrascht. Mein letzter Beitrag war schon eine Weile her, eine An- oder besser wohl Unzahl an angefangenen Blogartikeln schwirrte durch mein persönliches Orbit und dann das! Der beste Beweis dafür, dass nach Regen Sonne kommt.

Stephanie schrieb: „Frei übersetzt wird der Sunshine Blogger Award an diejenigen Blogs vergeben, die durch ihre kreative, positive und inspirierende Art einen digitalen Sonnenschein in die Blogger-Gemeinschaft strahlen lassen.

Liebe Stephanie, ich fühle mich geehrt – vielen herzlichen Dank für Deine Nominierung oder vielmehr dafür, dass Du mich so sonnenscheinig positiv findest! Danke! Echt einfach Danke!

Wie sagte einst Heinz Rühmann:

Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet.

Aber nun erst mal zu den Regeln:

  • Danke dem Blogger, der dich nominiert hat in einem Beitrag, und verlinke auf dessen Blog.
  • Füge das Logo und die Regeln des Sunshine Blogger Award ein.
  • Beantworte die 11 an dich gestellten Fragen.
  • Nominiere weitere 11 Blogger, denen du ebenfalls 11 Fragen stellst.

Nun denn, liebe Stephanie, dann wollen wir mal loslegen!

Sonne oder Schnee – hast du es lieber warm oder kalt?

Ohne Jahreszeiten kann ich nicht leben. Ich bin ein Winterkind und liebe Schnee. Aber Wärme ist natürlich ganz wunderbar. Barfuß laufen, das Gesicht in die Sonne halten und die Sommersprossen sprießen lassen…ich mag einfach beides!

Buch oder Fernsehen – womit entspannst du dich?

Definitiv entspanne ich mit einem Buch besser! Manchmal muss es dann aber doch der Fernseher sein.

Nudeln oder Reis – ohne welches könntest du glücklich sein?

Man beachte die Fragestellung! Ohne glutenfreie Nudeln wäre ich kreuzunglücklich. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich auf Reis verzichten könnte, denn Milchreis mit Zimt und Zucker ist eins meiner absoluten Lieblingsgerichte!

Eule oder Lerche – bist du ein Frühaufsteher?

Lerche! Mit den Augen geht der Mund auf! Quak quak quassel quassel. Und um 21:30 Uhr ist Sendepause.

Was wolltest du schon immer mal tun, hast dich bislang aber nicht getraut?

Meine Augen lasern lassen. Ich würde so gern mal morgens aufwachen und klar sehen können ohne jegliche Sehhilfe.

Wie inspirierst du dich für deinen nächsten Beitrag?

Das ist ganz unterschiedlich. Wenn ich in mich hineinhorche, mir selbst zuhöre – dann ist das schon ein guter Anfang. Oft schnappe ich ein Zitat oder Gedicht von jemandem auf oder ich sehe einen Film, lese etwas und dann mache ich mir ein „Lesezeichen“ darein, verwebe das dann mit einem Rezept oder einem besonderen Seligkeitsmoment und dann fange ich an zu schreiben.

Physik oder Kunst – welches Unterrichtsfach hat dir besser gefallen?

Kunst! Definitiv.

Es gibt Maler, die die Sonne in einen gelben Fleck verwandeln. Es gibt aber andere, die dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln können.

(Pablo Picasso)

Und nun alle: „Sunshine! Sunshine Reggae!“

Krimskrams oder Minimalismus – bist du ein Sammler?

Jäger und Sammler! Flohmärkte, Trödelmärkte… da geht mein Herz auf!

Was ist dein absoluter Lieblingshit?

Oh, mein Leben sollte einen Soundtrack haben. Egal wo ich stehe, gehe, sitze – es gibt so viel Musik und Emotionen, die durch Musik hervorgerufen werden und andersherum. Und wenn ich in meinem Yoga-Castle bin und koche, backe, experimentiere, singe ich eigentlich immer etwas. Und nun, frisch nominiert für den Sunshine Blogger Award ist es wohl:

Sunshine on my shoulders makes me happy 
Sunshine in my eyes can make me cry 
Sunshine on the water looks so lovely 
Sunshine almost always makes me high

(Sunshine on my Shoulders von John Denver)

Wer empfindet elf Fragen als zu viel?

Keiner und alle und irgendwas dazwischen.

Und zu guter Letzt, meine „ewige“ Frage: Welche Figur aus Kinderzeiten (Buch, Film, Serie, Spiel) hättest du im echten Leben gerne als Begleiter bei dir?

Pippi Langstrumpf, Ronja Räubertochter, Bibi Blocksberg und die kleine Hexe.

Und nun zu den Nominierungen:

Und weil die glutenfreie Lasagne im Ofen schmurgelt, der Magen knurrt und ich ein kleines bisschen faul bin, gebe ich nahezu alle Fragen von Stephanie einfach direkt so weiter (okay, drei sind geändert…):

  1. Sonne oder Schnee – hast du es lieber warm oder kalt?
  2. Buch oder Fernsehen – womit entspannst du dich?
  3. Tee oder Kaffee – Was magst Du mehr?
  4. Eule oder Lerche – bist du ein Frühaufsteher?
  5. Was wolltest du schon immer mal tun, hast dich bislang aber nicht getraut?
  6. In welches Land möchtest Du unbedingt mal reisen – Geld spielt keine Rolle?!
  7. Physik oder Kunst – welches Unterrichtsfach hat dir besser gefallen?
  8. Krimskrams oder Minimalismus – bist du ein Sammler?
  9. Was ist dein absoluter Lieblingshit?
  10. Schwalbe oder Schweinswal?
  11. Und zu guter Letzt, meine „ewige“ Frage: Welche Figur aus Kinderzeiten (Buch, Film, Serie, Spiel) hättest du im echten Leben gerne als Begleiter bei dir?

Und wenn ich es recht bedenke – vielleicht hatten meine Schulkolleginnen und -kollegen doch nicht so ganz unrecht.

Mystery Blogger Award

„Wie mysteriös!“ möchte man hinter vorgehaltener Hand hauchen und das schwere Parfüm der edlen Damen und das kräftige Aftershave der Herren einatmen, während ein Raunen durch den Ballsaal geht. Von der Decke hängen schwere Kristallkronleuchter und das Licht der Kerzen spiegelt sich funkelnd in den Kristallen. Und man wird sagen: „Mystery Blogger Award!“ Der flauschige Teppich, der im schönsten Rot ausgerollt vor mir liegt, fühlt sich großartig an und ich schreite huldvoll winkend in den schicksten Highheels und einem atemberaubenden Kleid über die Auslegware. Ja! Ich wurde nominiert von meinem wunderbaren Ehemann, dem Olfork. Das ist – genau genommen – ein bisschen Wettbewerbsverzerrung, aber genauso wenig schreite ich gerade in Galarobe über den roten Teppich, um meine Auszeichnung entgegen zu nehmen, sondern sitze im Schlafanzug am Frühstückstisch und erhole mich von einem Magen-Darm-Infekt. Alles andere als glamourös. Deshalb denke ich – ja, das kann man mal machen. Und ich danke dem weltbesten Ehemann für die Nominierung. Und dafür, dass er mich seinerzeit überredet hat, mit dem Bloggen anzufangen.

Aber bevor wir hier beginnen, geht’s erst mal zu den Regeln:

1.) Poste den Mystery Blogger Award auf deinem Blog!

Jawohl!

2.) Liste die Regeln auf!

Sehrwohl!

3.) Erwähne die Urheberin des Awards und stelle einen Link bereit!

Der Mystery Blogger Award ist eine Art Bloggerkettenbrief, der von der Engländerin ”Okoto Enigma” ins Leben gerufen worden ist und wie die meisten Bloggerawards, dafür gedacht ist, die Blogger zu vernetzen und jeden einzelnen ein bisschen bekannter zu machen. Wenn Ihr mehr über Okoto, ihren Blog oder den Award wissen wollt, dann klickt doch mal hier.

4.) Danke demjenigen, der dich nominiert hat und stelle einen Link zu seinem/ihrem Blog!

Avec plaisir!

5.) Teile den Link zu Deinem besten Beitrag! (Oder auch mehrere Links)

Mein bester Beitrag? Das kommt wohl auf das Auge des Betrachters an. Ich mag sehr gerne den Beitrag zum Veilchenzucker, weil er auch meine erste Begegnung mit dem Marktfräulein Jenny war, mit der ich in der Kategorie Marktfräulein und Fliegenpilz über Koch- und Backaktionen schreibe.

Ich mag aber auch meine Artikel über die Reisen und Ausflüge mit meinem orkigen Ehemann, dem Olfork, weil ich da immer so das Leben in mir spüre.

Und nun die sechste Regel:

6.) Nominiere 10 bis 20 andere Blogs!

Also – mal ehrlich. Zehn bis zwanzig? Ich hätte gern mehr Zeit, mir die wunderbaren Blogs immer in Ruhe anzusehen, denen ich folge. Es gibt so viele tolle Blogger da draußen…aber zehn bis zwanzig?!

Ich nominiere hiermit:

  1. Jenny – Veganes Marktfräulein
  2. Arno von Rosen
  3. Meermond
  4. Lovely Rita Flowermaid
  5. Daniela und ihre Linzer Smileys
  6. Mein glutenfreier Backofen
  7. Schwedenlichter

Und ich nominiere Euch, weil ich Eure Blogs toll finde, Eure Artikel mal im Stillen, mal mit lautem Aufschrei kommentiere. Ihr seid vielseitig und spannend und tolle Blogger. Hinter jedem Blog steckt ein Mensch, den ich wahnsinnig spannend finde, der Ideen hat, die er mit uns teilt und das nicht über Plattformen faket, sondern ehrlich bloggt und echte Follower hat. Daher sollen 7 nominiert sein. Die 7 ist eine tolle Zahl!

7.) Informiere die Nominierten in einem Kommentar auf Ihren Blogs!

Und da klaue ich doch einfach mal den Kommentar meines Mannes:

Wäre jetzt noch etwas unsinnig, da ich ja noch am Schreiben bin, aber ich werde das nach der Veröffentlichung auf jeden Fall machen. 😉 Versprochen!

8.) Stelle den, von Dir Nominierten fünf Fragen, eine davon sollte merkwürdig oder lustig sein!

9.) Erzähle den Lesern drei Dinge über Dich!

Nun, vielleicht erst mal zu den Fragen an die Nominierten:

Wenn ich da an diese Freundschaftsbücher von früher denke, fällt mir als lustige Frage ein:

– Wie lautet Dein Lieblingslied?

Ich hatte damals geschrieben „Eif bin lucking for fridomm“ und könnte mich heute noch kaputt lachen, wenn ich unsere Antworten lese.

– Welches Buch hast Du schon häufiger gelesen?

– Was gibt Dir in schlimmen Momenten Kraft?

– Welchen Menschen würdest Du gerne mal treffen?

– Dein Lieblingsessen aus der Kindheit?

Und nun soll ich den Lesern drei Dinge über mich erzählen? Ich bin ja schon dankbar, wenn sie bis hierhin durchgehalten haben. Aber so sind die Regeln…

Ich bin ein Weihnachtsmensch

Da ist nichts Spektakuläres dran, aber ich könnte ab Ende Oktober eigentlich in Weihnachtsvorbereitungen eintauchen. Dabei meine ich aber gemütliche Vorbereitungen. Ich denke an Spaziergänge im Wald mit Glühwein oder Punsch, Blätter und Zapfen sammeln und basteln, Kekse backen und Weihnachtslieder singen.

Ruhe bitte!

Das Ende eines Buches liest man in Ruhe, genussvoll bei einer Tasse Tee in ungestörter Atmosphäre! Und wehe dem, der stört! Da kann ich ungehalten und jähzornig werden!

Sei vergnügt, sing ein Lied!

Ich habe tatsächlich mal von einer Musical-Karriere geträumt und bin heute froh, dass ich diesen Weg nicht eingeschlagen bin. Nichtsdestotrotz singe ich sehr gern und auch ganz gut, jedenfalls singe ich immer, wenn ich in Gedanken fröhlich vertieft bin und mir etwas richtig Freude bereitet, gerne auch mit großen Gesten pinselschwingend draußen beim Gartenmöbelstreichen oder in der Küche beim Kochen und Backen.

Und nun zu den mir gestellten Fragen:

Frage Nummer 1

Wenn Du ein Spiel wärst, welches wäre es und warum?

Ich wäre – denke ich – eine Spielesammlung so mit „Mensch ärgere Dich nicht“ und „Mühle“ oder „Schach“. Also nicht dass ich eine begnadete Schachspielerin wäre, aber ich denke recht vielseitig. Mein Lieblingsspiel ist aber tatsächlich Carcassonne. Ich mag es, wenn sich die Städte und Landschaften ästhetisch zusammensetzen. Und Memory finde ich super!

Frage Nummer 2

Kannst Du verlieren?

Definitiv! Wohingegen Familienmitglieder früher gern mal „Atomkrieg“ gespielt haben, d. h. das Spielbrett flog durchs Zimmer, bin ich eher ruhig. Nur wenn jemand nicht in die Puschen kommt oder heult und schreit, weil das Verlieren absehbar ist, bin ich genervt.

Frage Nummer 3

Welches Buch/Hörbuch liest/hörst Du gerade?

Ich lese gerade „Wolkenschloss“ von Kerstin Gier.

Frage Nummer 4

Küste oder Berge? Und warum?

Küste! Berge sind auch schön, aber mir fehlt das Meer nach einer gewissen Zeit. Es sorgt dafür, dass ich meine Gedanken sortieren kann und Lösungen auf Fragen finde.

Frage Nummer 5

Welches ist der schlechteste Witz, den Du kennst?

Okay, der geht eigentlich nur, wenn man ihn erzählt:

Wo wohnt die Katze? Im „Miets“-Haus (Miezhaus).

Und nun?

Letzte Regel! Informiere auch andere über diesen Beitrag!

Gut, das übernimmt WordPress dann schon!

…da würgt ihn von hinten eine meuchelnde Hand…Wie Lord Versatile sein Unwesen treibt

Nichtsahnend, im Dunkeln nach dem Lichtschalter tastend, die Brille vom Nachtisch fegend, maulend, die Füße – unbestrumpft – aus der Bettdecke vorschiebend und blitzschnell wieder unter die flauschigen Federn ziehend – plötzlich, ein leises Klingeln. Dort – horcht – schon wieder. Unlustig stöhnend nun schlage ich die Bettdecke zurück, bekomme einen Kälteschock und bin hellwach.

Was ist das für ein Klingeln?

Im Bad angekommen – der Weg ist lang, es befindet sich im Westflügel unseres 86 qm großen Anwesens – fällt der Groschen: das Telekommunikationsgerät macht Meldung.

Ich gehöre zu der seltenen Spezies der „Handy-nachts-Ausschalter“, was mir speziell in Gesellschaft jüngerer Personen oftmals schier fassungslose Blicke beschert. Gestern Abend muss ich es wohl doch angelassen haben. Und um der Sache noch das königliche Krönchen aufzusetzen: mein Handy liegt nicht auf meinem Nachtisch!

Als ich also das Klingeln zuordnen kann, tapse ich über den Flur und werfe einen Blick auf das Display – und erstarre:

An dieser Stelle möge man sich irgendein musikalisches Intermezzo vorstellen. Mir schwebt ein kurzes „huuuuuuuu“ vor.

Lord Versatile!

Machte er schon nicht Halt vor der Grande Dame des feinen Humors Jenny, die größte Marktfrau unter dem Mond von…ach Du weißt schon – hier rauschte er mit schaurigem Lachen an Lady Rutherford, ihres Zeichens große Krimiliebhaberin, aber überzeugt vom Tode des verstaubten Gatten, vorbei und jagte ihr einen gehörigen Schrecken ein. Nun denn, Lord Versatile, mögest Du auch Dein Unwesen treiben, ein Fräulein Fliegenpilz lässt sich davon ebenso wenig beeindrucken wie die charmanteste Rohkost-Queen (Ich danke Dir!), die Lord Versatile den Weg in meine heiligen Blogger-Hallen zeigte. Auf dass er nun in meinem Blog – äh – Kopf spuke!

Nun gut, verehrter Lord: Vorhang auf!


Die Regeln des Versatile Blogger Awards

Danke der Person, die dir den Award verliehen hat und verlinke sie in deinem Post. 

Erzähle uns 7 Dinge über dich.

Gib den Award an 15 kürzlich entdeckte, neue Blogger.

Kontaktiere diese Blogger, und lass sie wissen, dass sie den Award bekommen haben.


7 Dinge über mich:

Der Staubfänger.

Als ich klein war, gab es in Tier- und Freizeitparks Souvenirstände, an denen man allerlei sinnloses Zeug kaufen konnte – genau genommen gibt’s die heute auch noch. Einmal sah ich dort eine mit unterschiedlichsten Muscheln beklebte Schachtel. Ich fand die Schachtel wunderschön, doch irgendjemand sagte zu mir, dass dies doch ein „Staubfänger“ sei. Ich war völlig verwirrt, wieso kaufen sich Menschen Schachteln, mit denen sie Staub fangen…ich dachte, dass es sich um eine völlig normale Muschelschachtel handelte und erzählte die Geschichte völlig entrüstet meiner Mama, als ich nach dem Ausflug wieder zu Hause ankam.

Das Moon-Depot.

Mein Papa erzählte früher oft, dass er während seines Wehrdienstes im Moon-Depot gewesen ist. Ich stellte mir immer einen gottverlassenen, dunklen Ort voller Krater vor – eben wie der Mond. Erst Anfang 20 sollte ich erfahren, dass es sich bei dem Moon-Depot eigentlich um ein Mun.-Depot (von ‚Munition‘) handelte, nämlich als wir an dem Ort vorbeifuhren und auf einem Hinweisschild „Mun.-Depot“ stand.

Pyjama-Party.

Ich liebe Schlafanzüge und Schlafanzugtage. Allerdings im Schlafanzug schlafen? Das geht nicht! Vorm Schlafengehen muss ich die Pyjama-Hose ausziehen, sonst kriege ich einen Rappel.

Schatz? Schaaaaatz?

Das ist ungefähr das peinlichste, was mir je passiert ist. Allerdings ist es für alle Beteiligten auch urkomisch gewesen. Auf einem Gartenfestival schaute ich mir interessiert die ausgestellten Bodendecker an. In der vermeintlichen Annahme, dass mein Schatz noch neben mir stand, sprach ich: „Guck mal! Die sind aber schön Schatz!“ Doch ‚Schatz‘ reagierte nicht. Ich klopfte also in der Hoffnung auf Reaktion dem vermeintlichen Schatz mit auf den Boden gerichteten Blick auf den Hintern. Ihr ahnt was kommt?!

Es war nicht Schatz, sondern ein fremder Mann!

Doch damit nicht genug! Nachdem ich beim ersten Po-Klopfer keine Reaktion erhielt, haute ich noch ein zweites Mal zu, dies Mal etwas fester.

Als ich dann realisierte, dass es nicht Schatz war, änderte sich meine Gesichtsfarbe in Sekundenschnelle. Ich sah ein bisschen aus wie dieser gequirlte Vanille-Pudding mit Himbeersauce.

Der Mann nahm’s mit Humor. Als sich Schaaaaatz wieder vom Lachen beruhigt hatte (er hatte die Szenerie mit gebührendem Abstand gemeinsam mit meinen Eltern beobachtet), sagte der Be-klatschte zu ihm: „Na, jetzt bin ich aber froh, dass sie nicht klein und blond sind!“

Pssssst…ich lese!

Die letzten Seiten eines Buches werden mit Genuss gelesen. Das wird regelrecht zelebriert und wehe dem, der mich dabei stört!

Das Fräulein und die Nordsee.

Heißgeliebtes Meer, stürmische See, wunderbarer Sandstrand. Am Abreisetag muss ich noch einmal zum Strand und „farvel og tak“ sagen. Ein Mal haben wir’s vergessen und ich bin in Tränen ausgebrochen…passiert mir nicht nochmal.

Liebe ist…wie Malaria!

Nö, ich fliege lieber nach Malaysia! So, da habt ihr’s. Am traditionellen Hannoveraner Schützenfest-Dienstag gröhlten ich und die vier Caipirinha lautstark „Ich fliege jetzt nach Malaysia“ anstatt – wie es richtig hieß – „Liebe ist wie Malaria“. Und sorgte so für den Lacher des Abends…Pah!

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Nun denn – Lord Versatiles eiskaltes Händchen ruht sanft auf meiner Schulter. Brrrr…und er deutet auf diese Blogs. Dabei spricht er kein Wort, nur die knochige Hand, dessen magerer Zeigefinger mit dem schwarzgeränderten Fingernagel…ach, jetzt ist aber auch mal gut!

Die Nominierten sind:

Olet lucernam! Weil ich immer wieder überrascht bin, wie vielseitig dieser Blog ist.

Leselebenszeichen. Weil Ulrike zur seltenen Spezies der Buchhändlerinnen gehört und ich ihre beste Kundin wäre, läge ihr Buchladen in meiner Nähe.

Lovely Rita Flowermaid. Weil das Blumenmädchen mir jeden blumigen Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Und Zaubern haben so viele verlernt.

Lieschen Müller gärtnert. Weil das Lieschen Müller ein richtiger Fuchs ist und Füchse per se schon mal awardiert sein müssen, und außerdem weil sie die tollsten Moosfotos macht!

Kaffee und Kekse. Weil Cornelias Köstlichkeiten einfach so vielseitig sind. Darum!

Jules Ich trau mich fast gar nicht…Du schreibst einfach so wunderbar! Braucht’s da einen Award? Aber der Lord deutet auf Dich!

Linzer Smileys. Weil Daniela so eine erfrischende Art hat und alles so arg lecker klingt!

Schwedisch kochen. Wenn man Bullerbü im Herzen hat, muss man dieser Seite folgen!

Landidylle. Hier fühl ich mich geerdet!

Schlemmerbalkon. Und hier staune ich immer über die Vielfalt – und die Balkonmusik!

Reisespeisen. Weil Alex einfach unglaublich vielseitig ist und man bei jedem ihrer Artikel in Gedanken mitreist.

Törtchen made in Berlin. Kommt und staunt ob dieser süßen Vielfalt!

Sonntagsknipser. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte…

13 – so sprach der Dunkle Lord…

Und weil’s so schön ist:

Der Mörder ist immer der Gärtner…

Liebster Award Nr. 2 – Unverhofft kommt oft oder auch: Hol’s Stöckchen!

„Blumen sind das Lächeln der Erde“, sagte schon Ralph Waldo Emerson. Der Mann wusste Bescheid und schien das liebenswerte Blumenmädchen Rita zu kennen. Für Dich, liebe Rita, soll’s rote Rosen regnen – und Ranunkeln, Fresien, Bellies, Glücksklee…

Du hast eine wirklich charmante Art, jedem Tag ein blumenhaftes Lächeln abzugewinnen – Du bist das sprichwörtliche Gänseblümchen im Sommerwind! Und ich danke Dir für dieses Bloggerstöckchen, das Du auf so unkonventionelle Weise an mich weitergereicht hast.

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Das Blumenmädchen hat sich nun wirklich auch Fragen ausgedacht, die ich gerne mit ein wenig Schmiss und Blätterrauschen beantworten würde. Ob’s mir gelungen ist, entscheidet Ihr 😉

1. DAS Filmzitat, welches dich in die Knie zwingt?

DAS Filmzitat? Uff…DAS Filmzitat! Das ist ja schon fast wie DAS Buch. DAS gibt’s nicht, aber es gibt in der Tat einen Film, den ich sehr, sehr, sehr gerne mag, und eines der vielen Zitate, die mich in die Knie oder in bequeme Position aufs Sofa „zwingen“, ist:

„Wer ist es denn?“ – „Es sind Sternsinger.“ – „Gib ihnen was und sag ihnen, sie sollen abhauen.“ – „Mit ein bisschen Glück werde ich nächstes Jahr mit einem von diesen Mädchen ausgehen. Aber bis dahin, lass mich dir sagen – ohne Hoffnung oder Hintergedanken – nur, weil Weihnachten ist, und zu Weihnachten sagt man die Wahrheit… für mich bist du vollkommen. Und mein geschundenes Herz wird dich lieben, bis du so aussiehst… Fröhliche Weihnachten.“ (Tatsächlich…Liebe!)

Je nach Lebenssituation kann mich „Jippijayeah Schweinebacke“ aber ebenso in die Knie zwingen wie „…verschieben wir es auf morgen!“

2. Wie verlief dein schönster Geburtstag?

Ich glaube, das muss der gewesen sein, als ich irgendwann schreiend und meckernd bei meiner Mama auf dem Bauch gelegen habe und mein Papa mich sanft abgetupft hat. Ich kann mich nicht mehr richtig daran erinnern 😉 Aber es war in einer lausig kalten Winternacht.

3. Wie erlebst du Raum?

Das ist eine sehr philosophische Frage. Ich muss etwas ausholen, um diese Frage zu beantworten, ohne dass es zu langweilig wird. Aber versuchen wir es doch mal mit einer Geschichte:

Ein kleines Fräulein Fliegenpilz ging alleine durch eine große Stadt. Die Stadt kennt es gut, aber der Tag war irgendwie nicht besonders schön und das Wetter ist eher Grau in Grau. Das Fräulein ist müde, und nun muss es auch noch unangenehme Dinge erledigen. In der S-Bahn hat es wieder von schlechten Nachrichten in der Welt gelesen und der große Bahnhofsvorplatz bedrückt sie. Fremde Menschen, Lärm und Aggressivität liegen in der Luft. Das Fräulein Fliegenpilz fühlt sich nicht wohl und ein bisschen allein.

Da plötzlich sieht sie in der Ferne Menschen, die sie lieb hat, sie winkt und freut sich, sie hier zu sehen. Die lieben Menschen nehmen sie an die Hand. Der Platz erscheint nicht mehr so bedrohlich. Und dann gehen sie ans Meer. Die Weite lässt sie nicht erschrecken, im Gegenteil  – die Weite lässt sie atmen. Und die Freunde sind irgendwie da, an der Hand, im Herzen.

4. Buchstaben sind eigenwillige kleine Dinger in Büchern, was treiben die so beim Lesen?

Oh ja, eigenwillig sind sie, diese kleinen Buchstaben. Stehlen sich langsam davon, gehen direkt vom Gehirn über das Auge den Arm entlang in die rechte oder linke Hand und werden auf das behoste Bein, den Tisch, den Arm geschrieben – mit dem Zeigefinger. Denn es gibt Wörter, die sind einfach schön und die müssen die Finger schmecken, die muss man nachzeichnen, weil der Schwung der Buchstaben so tänzerisch ist, das Wort so schön.

5. Was darf bei Freundschaft ausgeklammert werden?

„Klammern“ ist eigentlich DAS Stichwort. Es gibt für mich nichts Schlimmeres als „klammern“. Freundschaft macht für mich aus, dass man sich auch mal nicht sehen muss, aber beim nächsten Treffen dort anknüpft, wo man das letzte Mal aufgehört hat. „Klammern“ kann also getrost ausgeklammert werden.

6. Wenn Humor eine Waffe wäre, welche würdest du wählen?

Das Lachen ist die größte Waffe, die es auf dieser Welt gibt. Ich würde immer ein grundehrliches, fröhliches Kinderlachen als Waffe wählen.

7. Wir schreiben ja nur meist im Netz, fehlt da nicht etwas Elementares von einem Menschen, was ist dir wichtig?

Manchmal fehlt mir die Stimme, manchmal fehlen mir die Augen, manchmal die Mimik und manchmal fehlt mir der ganze Mensch.

8. Kennst du das Phänomen des Tastenstreichelns wenn du einen Kommentar besonders gerne beantwortest?

Das war bei einem meiner ersten Kommentare so – ich habe so verzaubert auf diesen Kommentar geblickt und mich immer wieder gefragt: „Liest da wirklich jemand meinen Blog?“ Da fühlte ich bestimmt 100 Mal über den kleinen Gnubbel beim Buchstaben F und tickte vorsichtig gegen das J und habe diesen Moment so sehr genossen.

9. Absolutes, Jetziges, Tagesform- Lieblingslied… Links werden erbeten!!!

Immer wieder schön Sunshine on my shoulders von John Denver

Sunshine on my shoulders makes me happy
Sunshine in my eyes can make me cry
Sunshine on the water looks so lovely
Sunshine almost always makes me high
If I had a day that I could give you
I’d give to you the day just like today
If I had a song that I could sing for you
I’d sing a song to make you feel this way
Aber wenn ich so recht überlege, gibt es auch Passagen in Liedern, die ich einfach genial finde, z. B. „You gonna catch a cold from the ice inside your soul…“

10. Es gibt Nomaden und Sesshafte, wozu gehörst du?

Ich würde gerne sesshaft werden, fühle mich im Moment aber eher nomadisch. Beenden wir die letzte Frage doch kurz und knapp mit einem Filmzitat:

„Aber der listige Nordwind…“ (Chocolat)

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Und alle, die bis zum Ende durchgehalten haben und meine Antworten amüsant fanden, sind herzlich eingeladen, das Stöckchen zu ergreifen und die folgenden Fragen zu beantworten:

  1. Es geht auf Weihnachten zu. Bist Du ein Weihnachtsmensch?
  2. Traditionell oder experimentell? Gibt’s Weihnachten etwas Klassisches zu essen oder mal was ganz anderes?
  3. Hast Du ein Lieblingsgedicht? Wenn ja, welches?
  4. Wann hast Du die besten Ideen?
  5. Eule (Nachtigall) oder Lerche?
  6. Wohin würdest Du gern mal reisen?
  7. Wo findest Du Inspirationen für Deinen nächsten Blogartikel?
  8. Und weil ich’s so schön fand: Dein Lieblingssong! Egal ob derzeit oder generell – bitte mit Link!
  9. Was war eines der schönsten Erlebnisse in Deiner Kindheit?
  10. Wenn Du ein Tanz wärst, welcher wärst Du und warum?

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Liebster Award – a what?

7:15 Uhr Samstag, und eigentlich muss ich nicht aufstehen. Außerdem war ich gestern Abend mit einer Freundin auf Zwutsch – wir haben bei feinster Musik Cocktails geschlürft und uns mal wieder einen netten Mädelsabend gemacht. Sie ist gefahren, ich hatte in Cocktail Nummer 2 etwas viel Pitù. Danach gab’s keinen mehr für mich, dafür auf dem Nachhauseweg ein Feuerwerk, nicht in meinem Kopf, sondern ganz in echt. Allerdings maunzte die Mieze heute Morgen doch noch’n bisschen. Aber ach, noch einmal umdrehen…


7:25 Uhr Hartnäckige Mieze. Vielleicht doch ein bisschen Acetylsalicylsäure? Ach was soll’s. Aufstehen! Frühstück! Und vor allem – Tee – Assam – schön stark mit Milch! Mieze mag keinen Tee. Sieg! 😉

7:35 Uhr Blick aufs Handy. Wie? A what? Award? AWARD! 😃

 Jenny von Mein veganes Kochbuch, Du Wortakrobatin, Grande Dame der Pointen und des feinen Humors. Du Knäkkebrotsdottir – tausend Dank für die Nominierung zum „Liebster Award“!!!

liebster award logo

8:15 Uhr Ich muss meinen Hasen anrufen, der heute bei feinstem Wetter auf dem Flohmarkt steht, und ihm davon berichten.

8:30 Uhr Tatendrang! Auf zum Wochenmarkt! Dabei stolpern die Gedanken. Wie waren doch gleich nochmal die Regeln? Et voila:

  1. Bedanke Dich bei der- bzw. demjenigen, die/der Dich nominiert hat.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 3, 5, 8 oder 11 weitere Blogger mit weniger als 300 Followern für den “Liebster Award”.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen “Liebster Award”-Beitrag.
  6. Kopiere eines der „Liebster Award“-Logos in deinen Beitrag.

16:00 Uhr Kann es kaum abwarten, auf Æblerø loszulegen. Aber ach, Kuchen muss gebacken werden, Salat gemacht…Dazu die heutige Küchenmusik: Nancy Sinatra und Lee Hazlewoods „Jackson“:

We got married in a fever, hotter than a pepper sprout.

18:00 Uhr Jenny – hier die musikalischen Antworten auf Deine 11 filmreifen Fragen:

Was sind die Werkzeuge deines Berufs?

„Tell me why does your secretary hide up above
In your upstairs apartment, ready for love
When you know that you’re lost in the heat of the action
leave it in the hands of love.“ – (The Secretary – Sailor)

Wobei hier die Betonung auf Secretary liegt 😉

Was tust du um 100 Jahre alt zu werden?

„Give a little time for the child within you,
Don’t be afraid to be young and free.
Undo the locks and throw away the keys
And take off your shoes and socks
.“ – (Love you – The free design)

Was sind deine kleinen Macken?

„Ich weiß gar nicht, wie ich beginnen soll,
So viel Gedanken, und mein Herz ist übervoll,
So viel Gefühle drängen sich zur selben Zeit.
“ – (Mein Apfelbäumchen – Reinhard Mey)

Aufschieberitis oder direkt erledigen?

„I want it all, I want it all, I want it all, and I want it now
I want it all, I want it all, I want it all, and I want it now.“ – (I want all – Queen)

Bist du ein Frühstückstyp? 

„Fünf Minuten vor halb zehn
wünschten wir die Uhr blieb stehn 
Frühstück für immer 
Frühstück eine Ewigkeit.“ – (Frühstück für immer – Gundermann und Seilschaft)

Worin liegt dein Talent?

„So mancher Wissenschaftler der hat es längst erkannt
Wie wohl ein Mensch sich fühlt, hat er selber in der Hand
Denn wer sich ständig ärgert der ist auch eher krank
Drum pfeif ich auf die Sorgen und ich sag mir Gott sei Dank
Ich bleib Optimist
ganz egal was ist, läuft auch manches schief
ich bleib Positiv
selbst im tiefsten Grau such ich nach dem Blau
auch wenn’s schwierig ist
Ich bleib Optimist egal was ist.“ (Ich bleib Optimist – Dirk Busch)

Wie gut kannst du mit Kritik umgehen?

„Hass‘ mich oder lieb‘ mich, das ist mir egal
Hass‘ mich oder lieb‘ mich…“ (Hass‘ mich oder lieb‘ mich – Marius Müller-Westernhagen)

Hörst du ihn auch manchmal, den Nordwind? Wohin zieht er dich?

„Der er et yndigt land,
det står med brede bøge
|: nær salten østerstrand 😐
Det bugter sig i bakke, dal,
det hedder gamle Danmark
|: og det er Frejas sal. 😐

Der sad i fordums tid
de harniskklædte kæmper,
|: udhvilede fra strid 😐
Så drog de frem til fjenders mén,
nu hvile deres bene
|: bag højens bautasten. 😐

Det land endnu er skønt,
thi blå sig søen bælter,
|: og løvet står så grønt 😐
Og ædle kvinder, skønne møer
og mænd og raske svende
|: bebo de danskes øer. 😐


Hil drot og fædreland!
Hil hver en danneborger,
|: som virker, hvad han kan! 😐
Vort gamle Danmark skal bestå,
så længe bøgen spejler
|: sin top i bølgen blå. :|“ – (Die Dänische Nationalhymne)

Was war das letzte „Wunder“, das du erlebst hast?

„Morning has broken like the first morning
Blackbird has spoken like the first bird
Praise for the singing
Praise for the morning
Praise for them springing fresh from the world.“ – (Morning has broken – Cat Stevens)

Wann hast du zum letzten Mal einem Fremden geholfen und was hast du für ihn getan?

„People help the people
And if your homesick, give me your hand and I’ll hold it
People help the people
Nothing will drag you down.“ (People help the People – Birdy)

Als welche (berühmte) Figur oder Persönlichkeit würdest du wiederkommen wollen, im nächsten Leben?

„A featherbed to rest my head
On roses would I lay
A full moon would glow every night
And summer would be every day
We’d dance and sing all afternoon
And rain would wash troubles away
Every wish would be granted for me
If I could be queen for a day.“ – (Queen for a day – Blackmore’s Night)

Kommen wir nun zu den Nominierungen:

Heidi von Esst mehr Kuchen – Heidi hat mich mit ihrem Herzluftballonbild sofort abgeholt. Sie kommt aus München, ist gern in ihrer Küche, oder im Urlaub, verliebt in Kuchen, Törtchen und Kekse, und ihre Kuchen und Törtchen sind der Hammer – auch ich als Zöli bin ganz verrückt nach neuen Inspirationen ihrerseits!

Beetroot von Beetroot Massacre – Allein schon der Name! Beetroot ist seit Sommer 2011 vegan. Bin ich nicht, aber der Blog ist wunderbar geschrieben. Besonders schön: Berichte aus dem Garten, in dem außergewöhnliches Gemüse angebaut wird.

Das Zugvogelmädchen – Hier wäre ich gerne mal Nils Holgersson und würde mit ihr reisen. Solange lese ich sehnsüchtigst ihren Blog und lasse mich an tolle Orte entführen. Gespickt mit wundervollen Fotos.

Die Essbotschaft – Einfach weil er so recht hat. Wie schreibt er doch so schön selbst in seinem Blog: „Ein weiterer Essens-Blog und die 100ste mach-es-selber-Seite? Geschichten? Wer braucht das schon? Kennen wir doch alles! So oder so ähnlich wird der Ein oder Andere darüber denken, wenn er auf diese Seite stoßen sollte. Klar, das Rad erfinde ich auch nicht neu aber ich denke, jeder von uns möchte sich irgendwie mitteilen, andere an seinen Ideen teilhaben lassen […].“

Und – last but not least – Diana von Dianas Food-Blog – Diana sagt in ihrer Vorstellung „Genau das ist doch das besondere am Kochen, dass man mit seiner Fantasie aus wenigen Dingen etwas Leckeres zum Essen zaubern und sich neuen Herausforderungen stellen kann.“ Und dabei kommen dann so leckere Sachen heraus wie ein mediterranes Gemüsetürmchen. Und ihre Gedanken zur Nachhaltigkeit sind großartig!

Ach – kommt Leute, ich hab ja noch drei weitere Nominierungen offen:

Die Alex von Reisespeisen – Alex, ich lieeeeebe Deine Beiträge, Deine Fotos, das leckere Essen. Auch hier könnte ich mitfliegen, und gedanklich tu ich das auch. Ihr Motto „Reist kulinarisch!“ ist so wunderbar! Alex, mach weiter so!

Agnes vom Glückstopf – Die Österreicherin lebt in einem grünen Viertel von Wien und hat mit zwei Zwillingsmädchen bestimmt viel Leben in der Bude. Dabei hat sie aber noch Zeit, uns mit leckersten Rezeptideen zu versorgen – vermutlich auch singend, denn Ihr Hobby ist der Gesang. Sehr sympathisch! 😉

So und nun zu guter Letzt:

Nina – das Törtchen made in Berlin – Bitte, bitte, bitte nimm mich mal mit nach Finnland! Nina lebt und backt in Berlin. Neben ihrer Leidenschaft für das Backen pflegt sie auch eine große Liebe für Skandinavien. Die Einflüsse aus dem Norden findet man in ihrem Blog wieder, immer wieder und wieder, und hier fühle ich mich ganz oft Zuhause und kriege gleichzeitig „Heim-/Fern“-weh.

Und eigentlich hätte ich irrsinnig gern die gute Jenny von Mein Veganes Kochbuch nominiert; aber ihr habe ich ja meine Nominierung zu verdanken 😉

Tja, und meinen Liebsten Olfork – Ehemann wollte ich irgendwie nicht nominieren. Du brauchst keinen Award von mir – Du weißt ja auch so, dass DU mein Liebster bist :-* Nichtsdestotrotz sei Du hier bei mir verlinkt, denn Du hast mir schließlich den Ruck fürs Blogschreiben gegeben.

Kommen wir zu meinen Fragen:

  1. Was war Dein allererster Blogartikel und was war Dein Antrieb dafür?
  2. Angenommen Du hättest die Möglichkeit in Deinem Lieblingskinderbuch mitzuspielen. Welches wäre das?
  3. Und welche Rolle würdest Du übernehmen wollen?
  4. In Ben Aaronovitchs Buch-Reihe „Die Flüsse von London“ ist die Rede von sogenannten „Vestigia“, die besonders gut in alten Bauwerken gespeichert werden und von Magiebegabten durch Handauflegen wahrgenommen werden können. Sie erzählen Dir dann von (magischen) Begebenheiten, die dort einmal passiert sind. Auf welches „alte“ Bauwerk würdest Du gerne mal Deine Hand auflegen und die Geschichten erzählt bekommen?
  5. Was möchtest Du noch lernen, angefangen bei Apfelernte, aufgehört bei Zitterspielen?
  6. Schwalbe oder Schweinswal? Wer wärst Du gern für einen Tag?
  7. „Ich möcht‘ hier einfach nur sitzen!“ (Loriot) – Hummeln im Hintern oder süßes Nichtstun?
  8. Siehst Du Bilder in den Wolken?
  9. Dein gute-Laune-Lieblingsduft?
  10. Kann Dich ein Lied zu Tränen rühren?
  11. Hand aufs Herz! Gibt es einen so richtig „peinlichen“ Song, den Du liebst? Raus damit ;-)!